Evang.-Luth. Kirche

St. Maria und St. Godehard (Klosterkiche)



 


In der Nähe der Wörnitz steht die ehemalige Benediktiner-Klosterkirche "St. Maria und St. Godehard". Das Kloster wurde bereits im frühen 12. Jahrhundert gegründet. Die Kirche von 1120 wurde - ebenso wie die Klosterkirche in Heidenheim - unter dem Einfluss der Hirsauer Reform errichtet und folgt der Tradition der "alpenländischen Basilika". Der Hochaltar, der vom Nördlinger Maler Hans Schäufelin gestaltet wurde, stellt das kostbarste Stück der Klosterkirche dar. Eine weitere Besonderheit sind die ornamentalen und figürlichen Wand- und Deckenmalereien, die teilweise aus dem 13. Jahrhundert stammen. Die Kirche steht Besucherinnen und Besuchern sowie Gläubigen tagsüber offen.